Pixel ist die einfachste Idee unter den Pokémon Minispielen hier und eine der schwersten, wenn es schnell gehen soll: Das Artwork einer Figur liegt hinter vierzig Pixeln Unschärfe, und du hast sechs Tipps, um sie zu benennen. Jeder Fehlversuch schärft das Bild eine Stufe nach.
Am Anfang arbeitest du mit einer Silhouette — Haarform, eine Farbpalette, die Kontur einer Mütze oder eines Laborkittels. Ab dem fünften Versuch ist das Bild fast sauber. Das Spiel ist also ein Rennen gegen deine eigene Sicherheit: früh raten mit sehr wenig, oder warten, bis die Unschärfe fällt, und dafür weit unten in der Wertung landen.
So spielst du Pixel
Sieh dir das verschwommene Porträt an und tippe einen Namen. Ab zwei Buchstaben schlägt die Suche bis zu acht Figuren mit Vorschaubild vor, Enter schickt den ersten Vorschlag ab. Richtige Tipps werden grün, falsche rot und landen in der Liste unter dem Bild.
Die Unschärfe fällt auf einer festen Leiter — vierzig Pixel, dann zweiunddreißig, vierundzwanzig, sechzehn, acht und schließlich keine mehr. Der sechste und letzte Versuch findet also immer auf einem völlig klaren Bild statt. Eine Anzeige unter dem Bild sagt dir, wo auf der Leiter du gerade stehst.
Es gibt ein Rätsel pro Tag und Schwierigkeit, Reset um Mitternacht UTC; die sechs Tage davor stehen im Kalender bereit, sobald du heute fertig bist. Die Tagesbestenliste sortiert nach Zeit, und deine Tagesserie überlebt nur, wenn du die Figur wirklich triffst.
Ein verschwommenes Porträt lesen
Lies Farbflächen vor Formen. Bei vierzig Pixeln ist nur verlässlich, wo helle und dunkle Flächen sitzen und welche Farbe sie haben — eine rote Kappe über schwarzen Haaren, eine blaue Jacke, ein oranger Körper. Diese Flächen verraten eine Figur viel öfter als ein erratenes Gesichtsdetail.
Nutze den Bildausschnitt. Die Porträts sind auf den oberen Teil des Artworks beschnitten und vergrößert, du siehst also Kopf und Schultern: Haarsilhouette, Kopfbedeckung und Kragen leisten mehr Arbeit als das Gesicht.
Setz einen frühen Tipp auf eine Figur, die zu dem passt, was du siehst, statt auf deinen besten Gesamttipp. Ein falscher Name mit derselben Farbpalette kostet einen Versuch und kauft dir eine ganze Unschärfestufe — auf dem schweren Brett, wo die Lösung aus dem tieferen Kader statt aus der Prominenz kommt, ist dieser Tausch meist der richtige.
Häufige Fragen
Wie viele Tipps habe ich bei Pixel?
Sechs. Jeder Fehlversuch nimmt eine Unschärfestufe weg, der letzte Versuch findet also immer auf einem völlig klaren Bild statt.
Wie stark ist das erste Bild verschwommen?
Vierzig Pixel Unschärfe. Farbe und Silhouette bleiben, Details praktisch nicht. Danach geht es auf zweiunddreißig, vierundzwanzig, sechzehn, acht und null.
Gibt es jeden Tag eine neue Figur?
Ja, um Mitternacht UTC. Und sobald du heute fertig bist, kannst du die letzten sechs Tage über den Kalender nachspielen.
Was unterscheidet die beiden Schwierigkeiten?
Leicht zieht aus den bekanntesten Figuren, Schwer aus dem Rest des Kaders. Jede hat am selben Tag ihr eigenes Porträt, ihre eigene Serie und ihre eigene Bestenliste.
Bekomme ich durch Neuladen ein neues Bild?
Nein. Deine Tipps und die aktuelle Unschärfestufe werden gespeichert, nach dem Neuladen stehst du also genau da, wo du aufgehört hast.